Jörg Sasse – Geworfenheit

  • 01.11.2017

"Und ich mag immer noch die Idee der Analogie zum In-Welt-geworfen-sein, also während ich hier ja „spazieren“ gehe zwischen diesen transformierten Bildwelten anderer Leute, ist ja das irgendwo aus dem Zug zu steigen in einer Stadt, in der ich noch nie war, mit einer Kamera in der Hand und sofort anzufangen zu fotografieren – alles, woran ich hängen bleibe, ohne, dass ich darüber nachdenke und schon ganz ohne, dass ich irgendetwas bestimmtes suche –, ist ja vom Vorgehen ganz ähnlich. Ich bin in Welt, mit irgendeiner Form von Aufzeichnungsgerät."

Themen: Fieber, visuelle Intensität, Porte-fenêtre, Nihilismusvorstellungen, Bildarbeit, Arkanprinzip, Skizzen, Quellen, Container in Düsseldorf, Negation, Linotype-Hell, Bandlaufwerk, überdauernd, Zeitgeist, Vereinnahmungen, das Serielle, Reihungen, fünf Streichholzschachteln, Becher, Differenzierungsleistung, Spannungsbogen, Auswahl, in Welt, Absichtslosigkeit, Ordnung, dritte, Haufen, Relationalität, Anarchie