artoxin

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Der Name der Galerie ist Programm und steht für künstlerisches Schaffen als Synthese (Körper-)eigener (Kunst-)Gifte.

Im übertragenen Sinn öffnen wir den Giftschrank. Die toxische Wirkung ist dabei durchaus gewollt. Risiken und Nebenwirkungen von Irritation über Sinnesreizung, kritischer Auseinandersetzung und Abwehr bis zu Schwärmerei und Verliebtheit werden hierbei bewusst in Kauf genommen. Ob heilende oder vernichtende Wirkung ist lediglich eine Frage der Dosierung.

"Wenn ihr jedes Gift richtig erklären wollt, was ist dann kein Gift? Nur die Dosis bewirkt, dass ein Ding kein Gift ist". - Paracelsus

Zeitgenössische Positionen als Gegenentwürfe zu Mainstream und Beliebigkeit finden Raum bei arToxin. Junge Kunst aus München wird ein fester Bestandteil des Programms sein. Darüber hinaus werden Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Genres eingeladen.

Neben Malerei und Zeichnung sind aktuelle Positionen aus den Bereichen Bildhauerei, Video und Medienkunst zu sehen.

(Artoxin)


Künstler der Galerie:

Svava Björnsdottir
Francesco Falciani
Ben Goossens
Endy Hupperich
Christian Leitna
petrmayr
Robert Rudigier
Maria Schumacher
Johann Zechmeister