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Als Vorreiter wurde der artpa e.V. bereits 2003 auf das Jahrzehnte verlassene Gelände einer Kunst- und Bauschlosserei fündig, erkannte den Charme und die Chance eines ehemaligen Industriebaus und begann mit eigenen Mitteln eine Sanierung von Grund auf. Der Wiederaufbau durch die eigenen Hände war ein wichtiger Prozess, um den Ort zu begreifen und die dafür vorgesehenen Pläne reifen zu lassen. Mit Deutlichkeit sollte der Schwerpunkt auf der bildenden Kunst, doch was zuvor keiner in Leipzig wagte, sollte diese ein wenig erschlossenes Publikum erreichen. Von Beginn an wurde ein ausgewähltes Kulturprogramm kuratiert, das musikalische Beiträge, insbesondere elektronisch-akustischer Natur, sowie junge Lyrik und Theater ergänzend einschloss. 2007 brachte der artpa eV. die Performancekunst mit dem Performance Festival Blauverschiebung nach Leipzig, die wir mit der monatlichen Performancekunst Reihe BlueScreen vertiefen. Nun scheint diese spannende Kunstform endgültig in der Stadt und den entsprechenden Institutionen Aufnahme gefunden zu haben.