Kölnischer Kunstverein

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The Kölnischer Kunstverein has been presenting contemporary art of the day since 1839. Many of the artists exhibited at an early stage - for example, Hans Arp (1919) or Paul Klee (1932) - have become established masters in the history of art. Exhibitions such as "Happening und Fluxus" (1970) wrote exhibition history.

In recent times the Kölnischer Kunstverein has again and again shown outstanding artists together with promising talented painters in a fascinating mix. Thus for almost 180 years the Kunstverein has made a unique contribution to the question: what is new art? The "Brücke", built by Wilhelm Riphahn in 1949/50 in Hahnenstrasse, serves not only as an exhibition venue for the Kölnischer Kunstverein, but also as a space for projects, offices, ten refurbished artists' studios, an artist's flat, a lecture/events hall and a cinema that the Kunstverein shares with Filmclub 813.

The studio project to support young artists in Cologne has been in existence since 2003. The Kunstverein offers ten studios rent-free to artists, charging them only a small fee to cover utility costs. The main objective is to give artists a specific incentive to stay in or move to Cologne in order to safeguard the vitality of the city as a centre of the arts even in times of high rents and difficult living conditions.


Der Kölnische Kunstverein wurde 1839 gegründet und gehört zu den ältesten und renommiertesten Ausstellungsinstitutionen für zeitgenössische Kunst in Deutschland. Seit 2003 ist der Kunstverein in der „Brücke“ untergebracht. Das Haus wurde in den Jahren 1949/50 von dem bekannten Kölner Architekten Wilhelm Riphahn mit der Vorgabe gebaut, einen symbolischen Ort des Dialoges in der vom Krieg zerstörten Stadt zu etablieren. Eine Zielsetzung, die Kunst und Kultur als Medium der Verständigung und Versöhnung zwischen den vom Krieg gezeichneten Menschen und Nationen verstanden hat.

Die Architektur, die Lage im Zentrum Kölns und vor allem der ideengeschichtliche Kontext des Gebäudes bieten heute mehr denn je interessante Voraussetzungen für die Präsentation, Vermittlung und Diskussion zeitgenössischer Kunst. Daher nimmt der Kölnische Kunstverein den symbolischen Begriff „Brücke“ als produktiven Leitsatz seiner Arbeit in Anspruch.

Durch die Realisierung von wechselnden Ausstellungen internationaler Künstler soll eine Brücke geschlagen werden in die zeitgenössische Kunst und ihre Vermittlung, in die Förderung junger Künstler, in andere Disziplinen wie Film, Design, Musik und nicht zuletzt zwischen den ausstellenden Künstlern und den Mitgliedern und Besuchern des Kunstvereins.