Museum Ludwig

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In 1946, when Josef Haubrich trans­ferred his art col­lec­tion to the Ci­ty of Cologne im­me­di­ate­ly af­ter World War II, it seemed to Cologne’s resi­dents like a dis­patch from a bet­ter world. Long be­lieved to be lost, paint­ings by Ger­man Ex­pres­sion­ists and other ex­po­nents of Clas­si­cal Mod­er­nism who had been per­se­cut­ed dur­ing the war and de­nounced as “de­gen­er­ate” sud­den­ly be­longed to the ci­ty’s resi­dents. That with it Haubrich would lay the corn­er­s­tone for the col­lec­tion of the Mu­se­um Lud­wig—and there­by for one the most im­por­tant mu­se­ums for mod­ern and con­tem­po­rary art in Eu­rope—still lay in the dis­tant fu­ture.


Als Josef Haubrich der Stadt Köln un­mit­tel­bar nach Ende des 2. Weltkriegs, im Jahr 1946 seine Kun­st­samm­lung über­gab, schien es den Köl­n­ern wie eine Botschaft aus ein­er besseren Welt. Längst ver­loren geglaubte Bilder von deutschen Ex­pres­sion­is­ten und an­deren Vertretern der Klas­sischen Mod­erne, die im Krieg ver­fol­gt wur­den und als „en­tartet“ gal­ten, ge­hörten plöt­zlich den Bürg­ern der Stadt. Dass er damit den Grund­stein für die Samm­lung des Mu­se­um Lud­wig le­g­en sollte – und damit für eines der be­deu­tend­sten Museen für mod­erne und zeit­genös­sische Kunst in Eu­ro­pa – lag noch in fern­er Zukunft.