mumok

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The mumok collection today comprises around 10,000 works by c. 1,600 artists. In 1959, the first purchases were made for the newly founded Museum des 20. Jahrhunderts, which held 90 works when officially opened in 1962. A key impulse for the museum’s exhibition and collecting policy was provided by the Ludwig and Hahn Collections in the 1970s, which were shown from 1979 in a second building, the Palais Liechtenstein. The Hahn Collection was purchased by the Republic of Austria, whereas the loans by Peter and Irene Ludwig were permanently guaranteed for the museum by establishing the Austrian Ludwig Foundation. The Republic of Austria agreed in turn to provide a budget that has enabled the Foundation to expand its collection of key works of international modernist and contemporary art - to this day. The mumok collection consists of several “blocks” that correspond to the different stages in the museum’s history. The period to after World War Two is covered by holdings in classical modernism that were purchased by the museum’s founding director, Werner Hofmann. A further focus is the Ludwig and Hahn Collections, with their emphasis on the avant-gardes of the 1960s and 1970s. In the last 15 years a comprehensive collection of Vienna Actionism has been built up. mumok collects contemporary art with an emphasis on photography, video, and film, as well as painting, sculpture, and installations, works which have mainly been added to the collection over the last two decades.


Die mumok Sammlung umfasst heute rund 10.000 Werke von etwa 1.600 Künstler_innen. 1959 wurden die ersten Ankäufe für das neu gegründete Museum des 20. Jahrhunderts getätigt, das 1962 bei seiner offiziellen Eröffnung 90 Werke besaß.

Ein wesentlicher Impuls für die Ausstellungs- und Sammlungspolitik des Hauses ging Ende der 1970er-Jahre von den Sammlungen Ludwig und Hahn aus, die seit 1979 in einem zweiten Haus, dem Palais Liechtenstein, gezeigt wurden. War die Sammlung Hahn ein Ankauf der Republik, konnten die Leihgaben von Peter und Irene Ludwig durch die Gründung der Österreichischen Ludwig-Stiftung dauerhaft für das Haus gesichert werden. Die im Gegenzug von der Republik Österreich in die Stiftung eingebrachten Budgetmittel dienen bis heute zur Erwerbung von internationalen Hauptwerken moderner und zeitgenössischer Kunst.

Entsprechend seiner wechselhaften institutionellen Geschichte besteht die Sammlung des mumok aus mehreren Blöcken. Die Zeit bis nach dem zweiten Weltkrieg deckt der Bestand an Klassischer Moderne ab, wie sie Gründungsdirektor Werner Hofmann erwarb. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Sammlungen Ludwig und Hahn mit einem Fokus auf den Avantgarden der 1960er- und 1970er-Jahre. In den letzten 15 Jahren wurde zudem eine umfangreiche Sammlung zum Wiener Aktionismus aufgebaut. Die Gegenwartskunst wird im mumok mit einem Schwerpunkt auf Foto-, Video- und Filmarbeiten sowie auf Malerei, Skulptur und Rauminstallationen gesammelt, die überwiegend in den beiden letzten Jahrzehnten zusammengetragen wurden.