Frank Bowlings Bezüge zur Tradition der englischen – Frank Bowling: Mappa Mundi

Frank Bowling – Offenes Seminar des Lehrstuhls für Theorie und Geschichte von Architektur, Kunst und Design der Technischen Universität München

OFFENES SEMINAR: Eine Forschungsreise zu "FRANK BOWLING: MAPPA MUNDI" Habt Ihr Lust Euch dem ein- oder anderen Termin anzuschließen?

Studenten des Lehrstuhls für Theorie und Geschichte von Architektur, Kunst und Design der Technischen Universität München haben ein Vermittlungsprogramm zu Frank Bowlings Ausstellung im Haus der Kunst entwickelt. Im Fokus stehen Bowlings "Map Paintings" ("Landkartengemälde"), die unter dem Blickwinkel postkolonialer Theorien und Begriffen wie Kartografie und Schönheit betrachtet und diskutiert werden. Das offene Seminar wird geleitet von Sarah Hegenbart, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Theorie und Geschichte von Architektur, Kunst und Design der Technischen Universität, München, Anna Schneider, Co-Kuratorin der Ausstellung, Haus der Kunst und Sabine Brantl, Kuratorin Archiv und Leitung Bildungsprogramme, Haus der Kunst.

TERMINE Freitags, 10:15 – 11:45 Uhr vom 27.10.17 – 22.12.17 im Haus der Kunst Frei mit Ausstellungseintritt - Keine Anmeldung erforderlich vom 12.01.18 – 09.02.18 in der Technischen Universität München (Lektüreseminar) Frei – Anmeldung erbeten unter: sarah.hegenbart@tum.de

Themen

  1. Oktober: Einführung in die Ausstellung und in das Frank Bowling Archive
  2. November: Eine neue Kartografie der Welt. Dekolonisation und Neo-Kolonialismus
  3. November: Form und Prozess. Konstruktionen von Identität
  4. November: Epische Form: Landkarten und Historienmalerei.
  5. November: Figurative Abstraktion. Die "Map Paintings" und der Abstrakte Expressionismus.
  6. Dezember: Schwarze Schönheit. Biographie, Identität, Erbe.
  7. Dezember: Diskurse zu Schönheit. Clement Greenberg und Frank Bowling
  8. Dezember: Frank Bowlings Bezüge zur Tradition der englischen Landschaftsmalerei und weitere europäische Vorbilder
  9. Januar: Mythische Landschaften und das atlanisch Erhabene.
  10. Januar: Black Art und Négritude
  11. Januar: Schwarze Haut, weiße Masken und das schwarze Subjekts (Frantz Fanon)
  12. Februar: The Black Atlantic and Double (un)Conscious (Paul Gilroy)
  13. Februar: Abschlusssitzung